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Archive for Dezember 2009

Heute habe ich nun die letzten Bilder geschossen und werde euch jetzt einen Überblick geben, da ja manch einer die Größe fehleinschätzte. Die Gesamtgröße beläuft sich auf 76x76x54 cm. Das entspricht einer Größe von 2×2 großen grauen Grundplatten. Die Grundhöhe beträgt 9 Steine, was die Stabilität erhöhte und außerdem Keller in den Gebäuden sowie den Burggraben zuließ. Das Bauwerk besteht aus 3 Modulen, die sich, wie den Bildern zu entnehmen ist, zusammensetzen lassen. Die Untergrundkonstruktion ist wie so oft sehr bunt, da sie aber nur als Stütze dient und später nicht sichtbar ist, kann man somit wunderbar nützliche Steine sparen und gerade ungebrauchte verbauen. Alles in allem bringt das MOC ca. 45 kg auf die Waage, die verbaute Steinanzahl ist jedoch schwer  ab zu schätzen. Es wurden insgesamt ca. 1200 Dachsteine und 900 große und kleine Fliesen benutzt. Der Bau zog sich vom Februar bis Dezember 2009 hin.

Zuletzt sind auch noch Bilder vom Bau zu sehen. Auf dem letzten, das Anfang Mai gemacht wurde, sieht man auch wie die Stadtmauer zu Anfangs ausgesehen hat. Ich denke ich werde diese Woche noch mit dem Abbau beginnen.

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Die Magiergilde #1

Die Magiergilde existiert schon seit langer Zeit in Caldera und stellt praktisch den Zusammenhang zwischen Wissenschaft und Magie dar. Es liegt in den Grundfesten intelligenter Lebensformen über immer mehr Wissen verfügen zu wollen. Wissen das den Alltag und Tätigkeiten verbessern oder erleichtern könnte.  Außerdem bedeutet dieses Wissen natürlich auch gleichzeitig Macht für das Kaiserreich.

In der Magiergilde werden also nicht nur die Kräfte die die Kaiserlichen teilweise inne haben untersucht, sondern auch Naturerscheinungen erforscht. Da die Kaiserlichen für die Magie am empfindlichsten sind sind die Mitglieder fast ausschließlich denen zu zu orden. Allerdings arbeiten sie oft mit den, im Umgang mit technischen Dingen geschickten, Dwemer zusammen um manche Dinge realisieren zu können.

Neben den für den Schutz benötigten eigenen Wachen, besitzen sie, die wegen ihrer Gewandheit mit der Magie, sehr gute Bogenschützen und speziell ausgebildete Kampfmagier. Die Zauberer sind die ältesten unter den Mitgliedern, sie besitzen langjährige Erfahrung und leiten meist Forschungsprojekte.

Ihr Hauptsitz befindet im äußeren Bezirk von Gramfeste. Aber viele Forschungseinrichtungen sind weit über das Land verteilt. Viele sind zur Geheimhaltung auf kaum einer Karte verzeichnet. Malus Meraxis, ein großer Sympathisant des alten Kaisers, leitet die Magiergilde.

Ein Teil der Magiergilde ist am Marktplatz hinter der Schenke schon mit entstanden. Den anderen werde ich als nächstes noch hinzufügen. Dafür wird aber die andere Hälfte des Marktplatzes dran glauben müssen. Sobald ich alle Fotos geschossen habe, wird leider abgerissen 😉

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Der Markt hat sich im Lauf des Tages weiter gefüllt und viele Passanten haben die Straße frei gemacht um eine Reiterkompanie der kaiserlichen Armee vorüber ziehen zu lassen. Besonders beeindruckt sind die Knaben, denen bei der schier endlosen Größe der mit Fahnen behangenen Lanzen der Reiter, der Mund offen stehen bleibt. Die roten Fahnen an den Lanzen deuten auf die Ausbildung durch die Kriegergilde hin.

Die Händler machen Sonntags meist ein gutes Geschäft. Besonders hier in der Hauptstadt Gramfeste werden die seltensten Meeresfrüchte, Blumen, Edelsteine und sonstige Kostbarkeiten aus allerlei Ländern verkauft. Aus diesem Grund sorgt die kaiserliche Legion gemeinsam mit der Händlergilde für die Sicherheit der Waren. Man sieht einen glücklichen Käufer, wie er seine neu erworbene goldene Statue mit Glück belächelt.

Gleichzeitig ist auch der Schatzmeister und seine Steuereintreiber unterwegs um die Kammern des Kaisers kurzzeitig auf zu stocken..

Um den Stand der Familie Williams haben sich nun allerlei Soldaten nach Dienstschluss zusammen gefunden um sich deren Köstlichkeiten hinzugeben. Verspeist werden die berühmten Gänse und dazu wird feinsten Lagerbier getrunken. Natürlich bleibt dabei keine Möglichkeit unausgelassen um nicht die einen oder anderen Neuigkeiten aus dem Lande oder aucht nur Tratsch und Weibergeschichten auszutauschen.

Auf dem letzten Bild ist auch noch eine Gesamtansicht des Handelskontors zu sehen.

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Die bekannten Rassen…

Ich hatte die Rassenvielfalt von Caldera ja bereits angekündigt. Hier nun der Artikel dazu..

In der Welt von Caldera begegnet man ständig wechselnden Gesichtern, denn es sind hier die unterschiedlichsten Rassen angesiedelt. Dabei ist die Gesinnung der Individuen nicht, wie durch mancher einer Irrglauben, durch ihre Rassenzugehörigkeit gegeben. Allerdings gibt es auch manchmal einen allgmeinen Strom in dessen Richtung sich viele bewegen…

Argonier

Diese reptilienartige Rasse,die hervorragend an das Leben in den tückischen Sümpfen angepasst ist, hat eine natürliche Resitenz gegen Krankheiten und pflanzliche Gifte entwickelt. Ihre Haut ist schuppenartig und meist unterschiedlich grün und rot gefleckt. Außerdem können sie dank ihren Kiemen unter Wasser atmen. Die meisten Argonier leben zurückgezogen in kleinen Gruppen an Sümpfen und Seen. Als diebische Wegelagerer sind sie nicht selten anzutreffen.

Gnome

Neben ihrer raschen und intelligenten Auffassungsgabe für Zauberei, können sich Gnome mit der Resistenz gegen magische Energien brüsten. Diese kleinen Geschöpfe sind besonders geschickt in der Heilmagie und neigen dazu schier unendlich alt zu werden. Allerdings trifft man sie nur selten in der Welt von Caldera an. Sie leben bescheiden und fernab der Zivilisation meist in Zweiergruppen. Über das vorhanden sein von zwei Geschlechtern und ihre Fortpflanzung fehlt bisher jede Information. Bekannt ist nur dass sie schon vor den menschenähnlichen Rassen Caldera bewohnten.

Kaiserliche

Die zivilsierten Kaiserlichen haben sich als scharfsinnige Diplomanten und Kaufleute erwiesen. Sie sind sehr gesellig und achten auf ihr gepflegtes Äußeres. Sie sind sehr bestrebt sich und andere in ein System bzw. Gesellschaftsstruktur einzuordnen. Sie sind sehr gute Kämpfer mit Schwert und Bogen und verfügen darüber hinaus durch ihren Wissendurst und Ehrgeiz die Möglickeit die Magie für sich zu nutzen.

Rothwardonen

Sie sind am häufigsten im Süden des Landes anzutreffen,  vorallem auf der Insel Sotha Sil, sieht man vorwiegend Rothwardonen. Allerdings stammen sie ursprünglich aus dem fernen Süden, gerade auf diese Abstammung legen sie sehr viel Wert. Sie sind sehr kulturell angiert und die meisten Gebäudeentwürfe kommen aus den Händen eines Rothwardone. Daher legen die Rothwardone, wie auch die Kaiserlichen, viel Wert auf ihr Äußeres. Äuerßlich grenzen sie sich durch ihre dunkle Haut- und Haarfarbe ab.

Orks

Die aus den Hochländern stammenden Orks sind sehr stämmige Krieger. Ihre natürliche Muskelkraft ermöglicht es ihnen die schwersten Waffen locker und leicht führen zu können. Die Orks sind sehr stolze Wesen, allerdings sind  gerade dadurch die meisten Ork dem Kaiserreich eher feindseelig gesinnt, da sie in vergangen Zeiten einmal von diesem im Kampf gegen die damaligen Dunmer im Stich gelassen wurden. Die Orks waren nach diesem totalen Krieg fast ausgerottet wurden. Inzwischen ist ihre Population jedoch wieder stark angewachsen.

Dwemer

Wenn auch gleich nicht sehr hochgewachsen, zeigen diese meist vollbärtigen Wesen einen sehr gut Umgang mit der Axt und sogar Bihänderwaffen. Was sie aber am meisten auszeichnet ist ihr Geschick beim Schmieden von Waffen und ihr Humor. Weibliche Dwemer lassen sich jedoch oft nur schwer von ihren Männern unterscheiden.

Nordt

Die Nordt sind hochgewachsen und haben helles Haar. Sie sind stark und ausdauernd, deswegen hochbegabte Krieger. Die Nordt stammen von der eisigen Insel Solstheim im Arktischen Meer nördlich der Hochländer. Daher kommt auch ihre Fähigkeit, Kälte zu ertragen.  Nordt bereisen gerne fremde Orte, da sie meist ihr Leben lang nur eine schneebedeckte Landschaft sehen.

Khajiit

Die Khajiit stammen aus den Wäldern von Andareth und den Hochländern. Diese katzenähnlich Wesen sind sehr geschickt und unübertroffen in ihren akrobatischen Fertigkeiten, sowie ihrer Geschwindigkeit. Außerdem können sie im Dunkeln sehen. All das macht sie natürlich zu sehr guten Dieben..

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Sha’Ahoul Patroullie

Hier nun die ‚verfeindete‘ Fraktion..

An den Norden von Cadera grenzen die riesigen Hochländer. Der gößte Teil des Landes wird durch Flüsse abgegrenzt, doch genau an den Quellen dieser, liegen die Schwachstellen. Die Truppen des Kaisers reichen nicht aus um den gesamten Abschnitt ständig zu sichern und der Bau einer Wallanlage geht nur schleppend voran.

Die hiesigen Sha’Ahoul- Stämme gestalten den Bau der Wallanlage nicht gerade einfach. Es gibt immer wieder Überfälle auf Rohstoffkarawanen oder im Bau befindliches wird vor Fertigstellung abgebrannt.

Genau in diesem Gebiet sieht man oft Zweimann-Patroullien, die den Bau der Wallanlagen und weitere Geschehen im Innern auskundschaften. Im Norden Calderas ist die sonstig so pflanzenreiche Landschaft trostlos und gleicht der der Hochländer. Aufgrund der hohen Berge fällt hier kaum Niederschlag, sondern regnet sich in Tälern der Flüsse oder im Tiefland ab.

Bei den Sha’Ahoul handelt es sich um ein Nomadenvolk, dass vorangig durch die Rasse Orks bestimmt wird. Hier und dort trifft man aber andere Gesichter an. Seit geraumer Zeit wirken diese Stämme auch mehr und mehr organisiert. Bisher konnte aber noch niemand herausfinden woran das liegen könnte…

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